Angelsport-Verband Hamburg e.V.
Die erste NOTRUF-Adresse für Hamburger Gewässer Drucken E-Mail
Geschrieben von: Manfred Siedler Ref. für Press- und Öffentlichkeitsarbeit   
Dienstag, den 08. Mai 2012 um 12:44 Uhr

fischsterben-eichbaum-onlineLiebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe Anglerkollegen


Hamburg ist eine Stadt mit vielen Gewässern. Die meisten dieser Gewässer liegen in dicht besiedelten Gebieten und da bleibt es leider nicht aus, dass es auch immer wieder zu kleineren oder auch großen Fischsterben kommt.

Leider erfährt der Angelsport-Verband Hamburg, als Vertreter der Hamburger Angelvereine und selbst Pächter der Fischereirechte in vielen Hamburger Gewässern, meist nur durch Zufall von derartigen Ereignissen.

Deshalb hat der ASV-Hamburg nun unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. eine Gewässer-NOTRUF-Mail-Adresse eingerichtet, über die jede/r Bürger/in uns über beobachtete Fischsterben oder Gewässerverschmutzungen unterrichten kann.

Alle über diese Mailadresse eingehenden Nachrichten, erreichen direkt unsere eigenen Fischereibiologen und Gewässerreferenten, die schnellst möglich Gegenmaßnahmen einleiten und die zuständigen Behörden unterrichten, damit der Verursacher ermittelt werden kann.

Ihr Angelsport-Verband Hamburg

 

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 09. Mai 2012 um 08:42 Uhr
 
Fischereiabgabe Schleswig-Holstein Drucken E-Mail
Geschrieben von: Manfred Siedler, Ref. für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit   
Sonntag, den 27. November 2011 um 08:48 Uhr
fischereiabgabe_s-h

Bisher liegen dem Angelsport-Verband Hamburg von Seiten der schleswig-holsteinischen Behörden noch keine weiteren Inforamtionen über die Fischereiabgabe vor, die "Nicht-Schleswig-Holsteiner" künftig für das Angeln zu zahlen haben.

Sobald der ASV Hamburg über entsprechende Informationen verfügt, werden wir sie an dieser Stelle veröffentlichen. Solange bleibt alles wie bisher.

 

Update 20.12.2011

Auf Nachfrage des Angelsport-Verband Hamburg  wie und in welcher Form (Überweisung oder Barzahlung) Nicht-Schleswig-Holsteiner die Fischereiabgabe künftig zahlen können und welche Ausgabestellen hierfür evtl. zur Verfügung stehen werden, erhielten wir heute vom Fischereireferenten im Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein nachfolgende Antwort:

Auszug aus der Antwort-Mail
.... Erst in der Neufassung der Durchführungsverordnung zum Landesfischereigesetz (DVO-LFischG) werden die Zahlungsmodalitäten für Fischereischeininhaber aus anderen Bundesländern geregelt. An der Neufassung der DVO wird derzeit gearbeitet. Mit einer Verabschiedung rechne ich frühestens Ende des ersten Quartals nächsten Jahres, wenn die erforderlichen Beteiligungsverfahren abgeschlossen sind.

Im Moment kann ich Ihnen daher keine genaue Auskunft geben. Ich versichere Ihnen aber, dass es unser Ziel ist, das Verfahren so einfach wie möglich zu gestalten.

Erst wenn die Neufassung der DVO in Kraft tritt, müssen Fischereischeininhaber aus anderen Bundesländern in Schleswig-Holstein die Fischereiabgabe zahlen.....
Auszug Ende 

Mit anderen Worten, es bleibt vorläufig alles wie bisher und Hamburger Angler, sowie auch Angler aus anderen Bundesländern können eine entspannte Brandungssaison genießen. 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 20. Dezember 2011 um 16:10 Uhr
 
Störbesatz für Oste und Elbe Drucken E-Mail
Geschrieben von: Manfred Siedler Ref. für Press- und Öffentlichkeitsarbeit   
Mittwoch, den 02. Mai 2012 um 08:41 Uhr

ostestoerAuf Bestreben der Alfred-Töpfer-Akademie für Naturschutz sollen am 16. 9. 2012 überall in Niedersachsen Veranstaltungen über Umwelt‐ und Naturschutz informieren. Im Idealfall sind die Teilnehmenden dabei sportlich aktiv.  

Für den Landessportfischerverband Niedersachsen ergibt sich aus dieser Aktion die Möglichkeit, Naturschutzprojekte unter Beteiligung des Verbands einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Dieser Konzeptvorschlag sieht dafür die Bestrebungen zur Wiedereinbürgerung von Wanderfischarten, welche in der Oste heimisch sind vor, wobei der  Europäischen Stör (Acipenser sturio) eine Leuchtturmfunktion einnimmt.   

Unter dem Eindruck des weltweiten Artenrückgangs kann die Wiedereinbürgerung von Wirbeltierarten, die in Deutschland als ausgestorben oder verschollen gelten, einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Artenvielfalt in Deutschland und Europa leisten. Die Niedersächsische Angelfischerei unterstützt deswegen die Anstrengungen zur Wiedereinbürgerung des Europäischen Störs insbesondere in der Oste aktiv.

Im Rahmen des Aktionstags „Naturschutz“ sollen die bislang geleisteten Arbeiten zur Wiedereinbürgerung des Störs vorgestellt und die Bevölkerung für die Problematik des Artenrückgangs am Beispiel des Störs sensibilisiert werden. Dies soll durch eine Radwanderung entlang der Oste geschehen, bei der die Wanderung der Fische durch die Teilnehmer des Aktionstags aktiv nachvollzogen werden kann. Hierbei werden historisch verbriefte Laichplätze entlang der Oste gezeigt.

Nach der Radwanderung werden die bisherigen Arbeiten zur Wiedereinbürgerung sowie die Gemeinsamkeiten aller Wanderfischprogramme durch Vorträge erläutert. Ort: Gaststätte „Zur Sietwende“, Niederstricher Deich 3 in 21787 Oberndorf.

Als Höhepunkt der Veranstaltung sollen ca. 200 Jungstöre mit ungefähr 20 cm Länge durch die Gesellschaft zur Rettung des Störs e. V. und die ARGE Wanderfische Oste in der gemeinnützigen Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V. am Stördenkmal in Oberndorf besetzt werden.  

Die Vorteile einer Zusammenarbeit des Landessportfischerverbands, der AG Osteland und der Arbeitsgemeinschaft Wanderfische in der AG Osteland liegen in einem gemeinsamen Projekt mit starker Außenwahrnehmung.

Die offizielle Einladung zur "(Rad)Wanderung der Fische" kann in unserem Downloadbereich als PDF heruntergeladen werden.

 
Erste Pilkfahrt 2012 des ASV Hamburg Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 08. Mai 2012 um 17:25 Uhr

groesster-dorsch-erste-pilkfahrt-2012 800x600Am 5. Mai fand die erste diesjährige Pilkfahrt des ASV Hamburg statt. Insgesamt fuhren 34 Angler zwischen 16 und 79 Jahren mit dem Kutter „Caroline“ dem Dorsch entgegen und man kann sagen, dass sich die Ausfahrt durchaus gelohnt hat.

Neben einigen Wittlingen und einem Hornhecht konnten die Kameraden 75 Dorsche „verhaften“, wobei die drei größten eine Länge von knapp, bzw. genau 70 cm hatten. Der Größte Dorsch wurde von Ilker Demir gefangen (siehe Foto).

Neben dem recht guten Fang trug auch die Tombola, die aus den Teilnehmergeldern finanziert wurde,  zum großen Anklang der Veranstaltung bei.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 08. Mai 2012 um 17:35 Uhr
 
Wenn Lehrer Angeln gehen….. Drucken E-Mail
Geschrieben von: Manfred Siedler . Ref. für Press- und Öffentlichkeitsarbeit   
Donnerstag, den 26. April 2012 um 13:38 Uhr

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…haben auch die Schüler etwas davon.

So auch an der Bonifatiusschule in Hamburg Wilhelmsburg wo nicht nur unter den Lehrkräften Angler sind, sondern auch der Rektor sich gerne einmal mit Angelrute und Rolle am Wasser vom Schulstress erholt.

So kam es denn auch, dass die Schulleitung an den ASV-Hamburg herantrat, um interressierten Schülerinnen und Schülern der „Boni“, wie sie liebevoll im Volksmund genannt wird, im Rahmen einer Projektarbeit den Erwerb des Fischereischeins zu ermöglichen.

Seit über 100 Jahre ist die Grund-, Haupt-, und Realschule eine feste Institution im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg, der in den Jahren 2007 und 2010 das Gütesiegel einer „Schule mit vorbildlicher Berufsorientierung“ verliehen wurde. boni2
Mit rund 700 Schülerinnen und Schülern, die aus 30 verschiedenen Herkunftsnationen stammen, ist sie eine der größten Wilhelmsburger Schulen und steht in der Trägerschaft des Katholischen Schulverbandes Hamburgs.

Im Rahmen seiner Jugendarbeit und der ihm vom Fischereiamt Hamburg übertragenen Ausbildungs- und Prüfungsaufgabenstellung, hat der Angelsportverband Hamburg e. V. dem Schulprojekt zugestimmt.

Die beiden Schulungsleiter Klaus Hommel und Michael Grabow haben sich der Aufgabe angenommen, 39 Mädchen und Jungen der „Boni“ an 2 kompletten Wochenenden von morgens bis abends, in den sechs Sachgebieten zu unterrichten und an die Fischerprüfung heranzuführen.

boni3Am Sonntag dem 22. April war es denn endlich soweit. Um 16:00 Uhr fanden sich die Schülerinnen und Schüler im großen Unterrichtsraum ein, um ihre schriftliche Fischerprüfung vor der Prüfungskommission des Angelsport-Verband Hamburg abzulegen und wie man auf dem Foto sieht, war der Prüfungserfolg vollständig gegeben.

Neben den Schülern freut sich aber auch der Angelsportverband über den Erfolg, denn Dank dem Engagement der Lehrer der Bonifatiusschule gibt es nun wieder einige angelnde Naturschützer mehr in Hamburg.

Der Artikel kann in unserem Downloadbereich als PDF heruntergeladen werden!

 

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 01. Mai 2012 um 13:54 Uhr
 
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