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Die Wiedereinbürgerung des Europäischen Störs in der Oste

Nicht nur bei uns in Norddeutschland werden große Anstrengungen unternommen, um den Europäischen Stör (Acipenser sturio) wieder heimisch zu machen (Grafik: ©2010 Manfred Siedler - Aqua-Globe Magazine)

Das Projekt zur Wiedereinbürgerung des Europäischen Störs in unseren heimischen Gewässern wird durch den Angelsport-Verband Hamburg e. V. ausdrücklich unterstützt.

Der Stör, bis in die 1950er Jahre ein regelmäßig vorkommender, heimischer Fisch in der Oste, war für die damals kleinen Orte entlang des Flusses ein sehr wichtiger Wirtschaftsfaktor. Ursprünglich kam im Einzugsgebiet der Elbe, also auch in der Oste, nur der Europäische Stör vor, in der Fachsprache auch Acipenser sturio genannt.

 

Dieser gilt seit mehr als 30 Jahren als verschollen, bzw. ausgestorben. Weltweit gibt es nur noch wenige Restpopulationen dieses Urfisches, der Längen bis zu 4 m bei einem Gewicht von bis zu 300 kg erreichen konnte.

Den größten Teil seines Lebens verbrachte dieser Wanderfisch im Meer, nahe von Flussmündungen als Grundfisch. Mit 7 bis 9 Jahren bei den Männchen und 8 bis 14 Jahren bei den Weibchen werden diese Fische geschlechtsreif und wandern in die Flussmündungen, so geschehen auch in der Oste.

Hier legten sie im Frühsommer in der Strömung über kiesigem Grund rund 2,5 Millionen Eier ab. Der Stör zog wie der Lachs ins Meer und kam zum Laichen in seine Heimatflüsse zurück, wo er zwischen Juni und Juli im warmen Wasser seine Eier ablegte, aus denen innerhalb von wenigen Tagen die nur 8 mm kleinen Larven schlüpften. Die Laichplätze befanden sich in unmittelbarer Nähe tiefer Kuhlen im Flussbett.

Der dramatische Rückgang der Störpopulation.......

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