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UNSER NEWS ARCHIV

You wanna be where you can see our troubles are all the same you wanna be where everybody knows Your name days are all share them with me oh baby are the voyages of the Starship Enterprise

Neue Dienstausweise für die Fischereiaufseher

Die ehrenamtlichen Fischereiaufseher der Freien und Hansestadt Hamburg (§13 HmbFischG) wurden mit Beginn des Jahres 2010 mit neuen Dienstausweisen in Scheckkartenformat ausgestattet. Die auf dem Fischereiaufseher-Dienstausweis angegebene Nummer ist identisch mit der auf dem Ausweisschild. Die bisher grauen Dienstausweise sind ab dem 01.März 2010 ungültig.

Pachtverhandlungen

 Veröffentlichung laut Satzung §8 Abs. 8

Vereine die dem Angelsport Verband Hamburg angeschlossen sind, stehen zur Zeit in Pachtverhandlungen um

folgende Gewässer:

  • Riepenburger Brack, Hamburg Borghorst
  • Baggersee unterer Landweg
  • Boberger Torfsee (Achtermoor)
  • RHB Berner Au
  • Warwischer Hinterdeich

 

Das Präsidium

 

Präsident 

 

Klaus Hommel

Kontakt

 

 

Vizepräsident

H Bolz 

Herbet Bolz

Kontakt

 

Schatzmeister

dummy maennlich

Karl-Heinz Meyer
Kontakt


Schriftführer
 HansStephan

Hans Stephan

Kontakt

Ref. für
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

werner kleint

Werner Kleint

Kontakt

Ref. für Gewässerfragen

juergenmaerker

Jürgen Märker


Kontakt

Obmann für Gewässerschutz

dummy maennlich

Arnd Nicol

Kontakt

 

Ref. für Fischen u.
Castingsport

schumacher

Rolf Schumacher

Kontakt

 

Jugendarbeit

dummy weiblich

Bettina Spangenberg

Kontakt

 

Ref. für Umwelt
und Naturschutz

Michael-Albert Wolff
Michael-Albert Wolff

Kontakt

Ref. für Aus- und Weiterbildung

Hommel

Klaus Hommel

Kontakt

Beisitzer

Schubert
Ulrike Schubert

Kontakt

Beisitzer

dummy maennlich

Walter Lemke

Kontakt

Beisitzer

dummy maennlich

Hendrik Krüger

Kontakt

 

Der Angelsport-Verband Hamburg

Der Angelsport-Verband Hamburg e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, hat seinen Sitz in Hamburg und ist dort beim Amtsgericht im Vereinsregister unter der Registernummer 69 VR 6735 eingetragen.

Der ASV Hamburg ist im Sinne des § 40a Hamburgisches Naturschutzgesetz anerkannter Naturschutzverband.

Der Verband ist Mitglied im Verband Deutscher Sportfischer e.V. und im Hamburger Sportbund e.V.

Wir bestehen heute aus 83 Vereinen mit ca. 18.000 Mitgliedern.

Bedingt durch die Geschichte, der VDSF wurde von 7 Hamburger Vereinen 1946 gegründet und parallel dazu der “Landesverband Hamburg Mitglied im VDSF” (heute ASV HH), gehören noch heute dem ASV HH etliche Vereine aus dem Hamburger Umland wie Niedersachsen und Schleswig-Holstein (Doppelmitgliedschaft) an.

Der ASV ist eine Vereinigung von Angelsportvereinen innerhalb der Landesgrenzen der Freien und Hansestadt Hamburg und der Angelsportvereine in den angrenzenden Bundesländern, soweit diese Vereine traditionell ASV-Mitglieder sind oder neben ihrer Mitgliedschaft in einem der dortigen Landesverbände zusätzlich ASV-Mitglied sind (Doppelmitgliedschaft).

Zweck und Aufgaben:

1.     Erhaltung, Wiederherstellung und Pflege einer für Menschen, Tiere und Pflanzen lebensfähigen   Natur, insbesondere gesunder Gewässer und der
        damit verbundenen Öko-Systeme einschließlich der am und im Gewässer beheimateten Pflanzen und Tiere;

2.     aktive Mitarbeit in Umwelt-, Gewässer-, Landschafts-, Natur-, Tierschutz- und Fischereiangelegenheiten bei Behörden, Verbänden und sonstigen Institutionen;

3.     Unterrichtung der Öffentlichkeit und der Mitgliedsvereine über Ziele und Aufgaben der Angelfischerei im Rahmen eines sinnvollen Tier- und Naturschutzes;

4.     Hege und Pflege standortgerechter, artenreicher Fischbestände;

5.     Pflege des waidgerechten Fischens bei ausgewogener und nachhaltiger Nutzung der Fischbestände;

6.     Förderung der Erhaltung und Wiederherstellung geeigneter Gewässerbiotope für Tiere und Pflanzen;

7.     Unterstützung wissenschaftlicher Erhebungen zur Fisch- und Gewässerökologie;

8.     Beschaffung und Bewirtschaftung von Gewässern;

9.     Aus- und Fortbildung der Angelfischer;

10.   Förderung des Wurfturnier- und Castingsports einschließlich der Durchführung entsprechender Sportveranstaltungen;

11.   Förderung der Verbandsjugend einschließlich Aus- und Fortbildung;

12.   Beratung und Unterstützung seiner Mitgliedsvereine in Angelfischer-, Tier- und Naturschutz-, Wurfturnier- und  Castingsportfragen;

13.   Durchführung der Fischerprüfung im Auftrag und unter Aufsicht der zuständigen Behörde nach den  jeweils gültigen Rechtsvorschriften;

14.   Wahrnehmung der Fischereiaufsicht im staatlichen Auftrag und über die eigengenutzten Gewässer.

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lesen Sie auch: Hamburger Angler sehen UNTER die Oberfläche (PDF)

Stellungnahme/Information des ASV Hamburg zum Thema Gemeinschaftsfischen

 

Seit einigen Tagen werden in verschiedenen Internetforen Behauptungen zum Gemeinschaftsfischen in Hamburg diskutiert, die vom Grundsatz her völlig an der Sache vorbeigehen. Vom ersten Tag der Informationsverbreitung an wurden schlichtweg falsche Behauptungen aufgestellt. Für die im ASV Hamburg organisierten Angler ändert sich durch die erweiterte Regelung zu Gemeinschaftsfischen in den Verbandsgewässern nichts, sollte ein anderer Eindruck entstanden sein, war dies nicht beabsichtigt.

 

Der ASV Hamburg nimmt hierzu wie folgt Stellung:…….

Stellungnahme als PDF  downloaden

 

Aktualisiert (Dienstag, 22. Juni 2010 um 15:23 Uhr)

Stellungnahme zum Hybridkühlturm des Kraftwerks Moorburg

Nach der Vorstellung des neuen Hybridkühlturmes während des Scopingtermines in der BSU (Behörde für Stadtentwicklung- und Umwelt) am 11.05.2010 ergab sich, dass Vattenfall Europe einen Hybridkühlturm für das Kraftwerk Moorburg vorstellte, welcher einen um über 90% reduzierten Wasserverbrauch aufweist, als die alte Lösung.

Dies begrüßt der ASV Hamburg ausdrücklich!

Nach Darstellung von Vattenfall soll der Hybridkühlturm allerdings nur zum Einsatz kommen, wenn die Entnahme von Wasser aus der Elbe, auf Grund der Auflagen der BSU von 2008, nicht mehr erlaubt ist.

Durch den Hybridkühlturm wird die Wärmelast der Elbe durch erhitztes Kühlwasser erheblich gemindert, um einen Betrieb des Kraftwerkes auch bei kritischen Temperatur- und Sauerstoffwerten zu ermöglichen und so die Auflagen der BSU zu erfüllen.

Außerhalb der kritischen hydrologischen Bedingungen kann die Wasserentnahme auf Grund der in 2008 erteilten Genehmigung in vollem Umfang erfolgen. Der Schaden für Fische und Wirbellose ist enorm hoch.

Gerade Jungfische und Fischlarven sind durch die eingesetzte Fischscheuchanlage nicht aus dem starken Wasserstrom fernzuhalten und erleiden erheblichen Schaden.

Ähnliches gilt in hohem Maße für die adulten Fische und andere aquatische Organismen, trotz des Einsatzes einer so genannten Fischscheuchanlage.

Im Januar 2009 (Drucksache 16/11590) wurde durch die Bundesregierung im Rahmen einer kleinen Anfrage zu den Schutzmassnahmen zur Rettung des europäischen Aals Folgendes festgestellt: „Eine Reduzierung der Sterblichkeiten an technischen Anlagen (Wasserkraft- werke, Schöpfwerke, Kühlwasserentnahmen) ist aus Sicht der Bundesregierung wünschenswert.“ Die massive Wasserentnahme durch das Kraftwerk Moorburg steht im krassen Gegensatz zu dieser Auffassung.

Die Elbe ist einer der Hauptströme Deutschlands und bis vor wenigen Jahren war der Aal der Brotfisch der hiesigen Fischerei.

Diese Stellung ist mittlerweile stark gefährdet und das Aalvorkommen auf dramatische Weise rückläufig. Maßnahmen zur Stärkung des Aalbestandes durch die Fischereibehörden der anliegenden Länder werden durch die massive Wasserentnahme und dadurch nachhaltige Schädigung des Fischbestandes des Kraftwerkes Moorburg gefährdet.

Das Präsidium des ASV Hamburg lehnt die Haltung des Kraftwerksbetreibers, sich auf seine alte Teilgenehmigung zurückzuziehen, angesichts des massiven Schadens für die gesamte aquatische Fauna durch die Wasserentnahme, ab.

Wir sind der Ansicht, dass der Hybridkühlturm durchgehend zum Einsatz kommen muss.