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UNSER NEWS ARCHIV

You wanna be where you can see our troubles are all the same you wanna be where everybody knows Your name days are all share them with me oh baby are the voyages of the Starship Enterprise

Das Elbe-Tideauenzentrum Bunthaus

Hallo liebe Freunde des Angelsports,

am Sonntag den 23.10.2011 wurde der Angelsport Verband Hamburg in das Elbe-Tideauenzentrum Bunthaus durch den Initiator und Träger des Zentrums, Naturschutzverband GÖP eingeladen und von Frau Angela Schapals begrüßt.

Der Angelsport Verband Hamburg hat die Einladung gerne angenommen, da es

vorgesehen ist, dass der Angelsport Verband Hamburg gemeinsam mit der GÖP die Betreuung des Naturschutzgebietes „Auenlandschaft Norderelbe“,  zu dem auf der Vier und Marschländer Seite auch Teile unseres Verbandsgewässers gehören,  übernehmen soll.

Ebenfalls anwesend war Michael Wiegand 1. Vorsitzender vom Sportfischer Verein Rahlstedt, da das NSG Rodenbeker Quellental vom Sportfischer Verein Rahlstedt und der GÖP gemeinsam betreut wird.

Die Einrichtung des Elbe-Tideauenzentrum Bunthaus ist,  wie ihr an Hand der Bilder in der Galerie ersehen könnt, sehr informativ und liebevoll eingerichtet.

Vor dem Bunthaus wurden Fragen zu den vorgestellten Fischarten, Lebensraum, etc.  u.a. auch von unserem Referenten für Umwelt und Naturschutz Robert Jankowski beantwortet.

Die Informationstafel, der aktiv  genutzte Video-Projektionsraum und die kreative Darstellung  der  Elb-Auen, vermitteln Groß und Klein Kenntnisse der umliegenden Elb-Auen Hamburgs und schärft damit das Bewusstsein für die Natur.

Mit sportlichem Gruß,

Marc Borchert
Referent für Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Nu sit de Pöhl!

Bericht von einem weiteren Besuch bei den Kollegen vom LFV Weser-Ems.

Im März war ich ja mit Jens Salva in Salzbergen und habe dort mit geholfen den Elsbach renaturieren. Jens fragte dann Anfang September an, ob ich mir denn nicht einmal das Resultat ansehen wollte. „Jetzt
schon? Dauert das nicht bis da tatsächlich etwas zu sehen ist?“ war meine Frage an Jens. Seine Antwort: „Ich schick dir mal ein Bild rüber. Aber besser ist, wenn du dir das Ergebnis persönlich ansiehst! Komm
am besten mal vorbei.“

Auf dem Bild sah ich einen total verkrauteten und an den Seiten zugewachsenen Bach mit einem schönen, freien und mäandrierenden Abfluss in der Mitte. Das sollte wirklich der Bach sein, den wir erst im
März bearbeitet hatten?! Das musste ich mir wirklich vor Ort ansehen, denn die Veränderung innerhalb dieses kurzen Zeitraumes war wirklich unglaublich!

Wir machten also einen Termin aus an dem ich mal wieder bei den Kollegen von Weser Ems vorbeisehen konnte. Jürgen Märker hatte von dem Besuch gehört und als Garten-Landschaftsbau Meister und begeistertem
„Mefo“ Angler war es für ihn eine Fortbildung mich…….

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Novellierung des schleswig-holsteinischen Fischereigesetzes

In der letzen Woche hat der schleswig-holsteinische Landtag die Novellierung des Landesfischereigesetzes beschlossen. Damit sind ein paar Änderungen eingetreten, die nicht nur alleine die Angler in Schleswig-Holstein betreffen, sondern all Diejenigen, die in Schleswig-Holstein angeln möchten – also auch die Angler aus anderen Bundesländern.

Der Pressemitteilung des schleswig-holsteinischen Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume ist folgendes zu entnehmen:

Eine der Änderungen betrifft den sogenannten „Urlauberfischereischein“, der nun nicht mehr nur Hobby-Anglern aus anderen Bundesländern, die keinen Fischereischein haben, zur Verfügung steht, sondern auch von fischereischeinlosen Schleswig-Holsteinern erworben werden kann.
Diese Fischereierlaubnis ist auf 28 Tage begrenzt und soll künftig auch über das Internet zu beziehen sein.

2. Die Pflicht zur Zahlung der schleswig-holsteinischen Fischereiabgabe besteht nun auch für Angler (mit gültigem Fischereischein) aus anderen Bundesländern.
Das heißt, wer als Hamburger Angler (mit Fischereischein) künftig an Nord- oder Ostsee (oder in einem sonstigen schleswig-holsteinischen Gewässer) angeln möchte, muss zusätzlich zur hamburgischen Fischereiabgabe auch noch die schleswig-holsteinische Fischereiabgabe bezahlen.

3. Auch wurde nun das Verbot des “Catch and Release“ ausdrücklich im Fischereigesetz verankert und nur noch das Zurücksetzen Zitat: „… von Fischen, für die keine sinnvolle Verwertungsmöglichkeit besteht erlaubt“ Zitat Ende (was auch immer die Auslegung einer SINNVOLLEN  VERWERTUNGSMÖGLICHKEIT hier sein mag).

Zur vollständigen Pressemitteilung

Nachtrag vom 14.10.2011
Das Gesetz wird voraussichtlich Mitte/Ende November in Kraft treten. Bis dahin gilt also die bekannte Fassung unverändert weiter.

Petition: Naturschutz und Ökologie – Keine neuen Wasserkraftanlagen in Fließgewässern

Seit 1.10.2011 läuft im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eine Petiton gegen die Ausweitung der Wasserkraftwerke in Fließgewässern, beziehungsweise die Rücknahme von schon erteilten Rechten, die bisher nicht genutzt wurden, sowie die Verbesserung des Schutzes von Wassertieren vor Wasserkraftturbinen, durch die täglich viele Wanderfische geschreddert werden.

Klar brauchen wir Energie und jede Form der Energiegewinnung, die nicht durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen realisiert wird, ist besser. Es geht auch nicht darum, die Wasserkraftwerke zu verteufeln, sondern Maßnahmen zu entwickeln, die die Lebensformen in den betroffenen Gewässern so gut schützen, dass sie durch die Kraftwerke nicht mehr  gefährdet werden – und dass ist auf jeden Fall ein Anliegen der Angler.

50.000 Unterschriften sind nötig, damit die Petition vor den Bundestag kommt und die Petenten vom Bundestag angehört werden müssen.
Bisher sind jedoch erst knapp 360 Unterschriften eingegangen, so dass noch viele Unterschriften fehlen um die nötigen 50.000 zu erreichen.

Wenn auch Sie sich an dieser Petition beteilligen möchten, so ist vor der Unterzeichnung eine Registrierung notwendig. Die folgenden Links führen Sie direkt zur Petition und zur Registrierung.

Link zur Petition

Link zur Registrierung