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UNSER NEWS ARCHIV

You wanna be where you can see our troubles are all the same you wanna be where everybody knows Your name days are all share them with me oh baby are the voyages of the Starship Enterprise

Von wegen saubere Wasserkraft!!

Seit Jahren verkaufen die Stromkonzerne den Menschen die Wasserkraft als „sauber und umweltschonend“ und kassieren dabei auch noch mehr als satte Subventionen vom Staat.

Dass aber jedes Jahr Abermillionen von Fischen, Amphibien, Wasservögeln und anderen Wassertieren getötet werden, weil sie dem Sog der tödlichen Turbinen nicht entkommen können, wird in keinem Werbespott gezeigt. Ganz im Gegenteil, spielen doch die Kraftwerksbetreiber diese Tatsache stets herunter oder versuchen die Tragödie mit falschen Angaben zu verharmlosen.

Entgegen den Angaben der Kraftwerksbetreiber dass die Überlebensrate der Fische an den Kraftwerken bei 90% liege, haben neuste Untersuchungen gezeigt, 

dass pro Kraftwerk lediglich 40% der durchgehenden Fische mehr oder minder verletzt überleben. An Flüssen an denen es mehrere Wasserkraftwerke gibt sinkt die Überlebensrate abwandernder Fische (wie z. B. dem Aal) somit gegen NULL.

Hieraus ergibt sich, dass die Wasserkraftwerke (nicht nur in Deutschland) einen großen Anteil am Aussterben des Europäischen Aals haben. Mit jedem Aal, der in den Turbinen sein Leben lässt, fehlen Millionen von Larven für die nächste Generation, was bei der geringen Überlebensrate der Larven auf ihrer Wanderung zu uns, katastrophale Folgen hat. Ähnlich sieht es natürlich auch bei anderen Wanderfischen wie z. B. der Meerforelle und dem Lachs aus.

Aber nicht nur den Fischen schaden die Wasserkraftwerke, sondern auch dem Klima!

Schon vor Jahren haben Wissenschaftler herausgefunden, dass Wasserkraftwerke in tropischen Regionen für die Entstehung erheblicher Mengen des klimaschädlichen Gases Methan verantwortlich sind.
Durch die Staumauer des Kraftwerks, kann der Schlamm im Flussbett nicht mehr weitertransportiert werden und lagert sich am Flussgrund ab. Dort beginnen dann Zersetzungsprozesse im Sediment, bei denen Methangas entsteht, das an die Oberfläche steigt und schließlich in die Luft entweicht.

Lange dachte man, dass dieses Umweltproblem nur in den Tropen existiert. Doch nun haben deutsche Wissenschaftler herausgefunden, dass auch deutsche Wasserkraftwerke für die Entstehung von erheblichen Mengen von Methan verantwortlich sind. Eine Untersuchung der sieben deutschen Wasserkraftwerke an der Saar ergab, dass allein an diesem Flussabschnitt jährlich soviel klimaschädliches Gas entweicht, wie 18.000!! Flüge zwischen Hamburg und München produzieren würden.wasserkraft-video

All dies hat ein Team des NDR recherchiert und in einer 8-minütigen Film-Reportage dokumentiert.

Wie war das noch mit der sauberen Wasserkraft?

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Ein Nordlicht für die Bundesebene – Neuer Vizepräsident des VDSF kommt aus HAMBURG

Auf der VDSF – Jahreshauptversammlung in Bad Kreuznach wurde in diesem Jahr ein neuer Vizepräsident gewählt.

In eindrucksvoller Übereinstimmung haben die Delegierten aller Landesverbände den Präsidenten des Angelsport-Verbandes Hamburg e.V., Mathias Ripperger einstimmig zu ihrem neuen VDSF Vizepräsidenten gewählt.

Das Präsidium des Angelsport-Verband Hamburg gratuliert Mathias zu seiner Wahl und wünscht ihm ein glückliches Händchen für dieses Amt.

Gleichwohl hoffen wir natürlich, dass er trotz der neuen Aufgaben, die ihn nun erwarten, den Hamburger Anglern als IHR Präsident im ASV-HH erhalten bleibt.

Verschmelzung von VDSF und DAV einen entscheidenden Schritt vorangekommen

Mehr als 200 Delegierte votierten auf der VDSF – Jahreshauptversammlung in Bad Kreuznach einstimmig für den Satzungsentwurf des angestrebten gemeinsamen Deutschen Angel Fischerverbandes (DAFV)

In eindrucksvoller Übereinstimmung haben die Präsidenten und 1. Vorsitzenden sowie die Gesamtheit der Delegierten aller Landesverbände der mehr als 650.000 Mitglieder des Verbandes Deutscher Sportfischer (VDSF) auf der

Jahreshauptversammlung, dem höchsten Gremium im VDSF, den von der Initiativgruppe der Landesverbände Bayern (VDSF), Brandenburg (DAV) und Thüringen (VDSF) vorgelegten Satzungsentwurf für einen gemeinsamen Deutschen Angel Fischer Verband (DAFV) nach verantwortungsvoller Diskussion einstimmig gebilligt. Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem gemeinsamen deutschen Anglerverband.

Dies ist umso wichtiger, als dass gerade in den letzten Monaten, Wochen und Tagen durch Einzelpersonen und Vereine der Versuch unternommen worden ist, die Vereinigung der beiden deutschen Anglerverbände zu behindern.

Der Zeitplan für die angestrebte Fusion, im September 2011, zwischen dem Präsidenten des VDSF Peter Mohnert und dem Präsidenten des Deutschen Angler Verbandes (DAV) Günter Markstein abgestimmt, kann damit sicher eingehalten werden.

Nun gilt es, auch im DAV die gleiche sichere Basis herzustellen und als zweiten wichtigen Schritt die Zustimmung zum Verschmelzungsvertrag von beiden Verbänden zu erhalten. Dieser zweite Schritt ist für März/April 2012 vorgesehen.

Das Präsidium und die Delegierten des VDSF waren mit dem als Gast anwesenden Präsidenten des DAV Günter Markstein einig:
“Es ist viel geredet worden. Jetzt sind Pflöcke eingeschlagen”.

Verband Deutscher Sportfischer e.V.
Offenbach, den 21.11.2011

Naturschutztagung für Angelfischer

Im Rahmen des Projekts “Amphibienschutz am Angelgewässer” läd die Umweltschutz-Akademie NRW zur Naturschutztagung für Angelfischer am 03.12.2011 nach Recklinghausen ein.

Vertreter aus den Bereichen Fischerei und Naturschutz werden schwerpunktmäßig über „Amphibienschutz am Angelgewässer“, aber auch über andere Naturschutzthemen, wie die Bedrohung der heimischen Edelkrebse oder die Entwicklung der Fischfauna in der Lippe referieren.

weitere Infos gibt es hier

Quappen für Hamburg

Am 28.10.2011 wurden die Hamburger Verbandsgewässer sowie die freie Alster durch den Angelsport-Verband Hamburg e.V. mit insgesamt 3270 einsömmrigen Quappen (auch Rutte genannt
lat. Lota lota) mit einer Länge von ca. 10-15 cm besetzt.

Dabei erhielten die Alte Süderelbe, die Dove Elbe und die Gose Elbe zusammen 1120 Tiere und 2150 Tiere fanden in der Außenalster eine neue Heimat.

 

Die Quappe war in der Elbe und ihren Zuflüssen ehemals häufig und durchaus von fischereilicher Bedeutung. Während der Hauptfangzeit im November und Dezember waren in der Strecke bei Geesthacht Nachtfänge von 1000 kg nicht ungewöhnlich. Damals vor 100 Jahren gab es aber auch noch nicht….

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Ein guter Freund ist von uns gegangen

Nach kurzer, schwerer Krankheit verstarb am 31.10.2011 Helmut Kuhn.  Wir werden Helmut in allerbester Erinnerung behalten. Er war uns mit seiner besonnen und stets freundlichen Art immer ein toller Kamerad und Freund.

Das gesamte Präsidium des ASV Hamburg möchte hiermit sein Mitgefühl zum Ausdruck bringen und Helmut für seine Verdienste und sein Wirken im Verband, von ganzem Herzen danken.

Unsere Gedanken in diesen schweren Stunden sind bei seiner Frau und seinen Angehörigen.

Wir werden Helmut stets mit ehrendem Gedenken in unseren Herzen tragen.

Das Präsidium

Mehr Infos unter: www.asv-overhaken.de