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UNSER NEWS ARCHIV

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Hochseesprintern geht die Luft aus

Sauerstoffabnahme im tropischen Atlantik begrenzt den Lebensraum von Marlin & Co
In den tropischen Ozeanen wachsen die Zonen mit wenig oder gar keinem Sauerstoff im Meerwasser – das zeigen unter anderem die Arbeiten Kieler Wissenschaftler. Jetzt konnten Forscher des Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) zusammen mit Kollegen aus den USA, Kanada und Großbritannien nachweisen, dass dieser Sauerstoffrückgang bereits den Lebensraum großer Hochseefische wie Marline oder Thunfische deutlich eingeschränkt hat. Die Studie erscheint in der aktuellen Ausgabe des internationalen Wissenschaftsjournals „Nature Climate Change“.

 

Der Blaue Marlin gehört nicht nur zu den größten, sondern mit Spitzengeschwindigkeiten von 80 Kilometern proStunde auch zu den schnellsten Fischen im Atlantischen Ozean. Für derartige Höchstleistungen ist er – wie andere große Hochseefische auch – auf eine großzügige Versorgung mit Sauerstoff angewiesen. Doch Sauerstoff ist im Ozean nicht gleichmäßig verteilt und Regionen mit zu geringen Konzentrationen begrenzen den Lebensraum der Hochseefische. „Genau diese Regionen werden messbar größer“, sagt der Ozeanograph Dr. Lothar Stramma vom Kieler Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR). Zusammen mit Dr. Eric Prince vom National Marine Fisheries Service in Miami (USA), Dr. Sunke Schmidtko vom Pacific Marine Environmental Laboratory in Seattle (USA) und weiteren Forschern aus Kiel, Halifax (Kanada) und Miami (USA) hat er anhand von Beobachtungsdaten untersucht, ob die Regionen, in denen große Hochseefische leben können, wirklich kleiner geworden sind. Das Ergebnis ist alarmierend. „Der Lebensraum des Blauen Marlins im tropischen Ostatlantik ist zwischen 1960 und 2010 um 15 Prozent geschrumpft“, sagt Dr. Stramma. Die Studie erscheint in der aktuellen Ausgabe des internationalen Fachmagazins „Nature Climate Change“.

bluemarlin messsondeIn allen tropischen Ozeanen existieren unterhalb einer gut durchlüfteten Wasserschicht an der Meeresoberfläche Zonen mit reduziertem Sauerstoffgehalt. Sie werden Sauerstoffminimumzonen genannt. Bedingt durch den CO2-Anstieg in der Atmosphäre und den damit verbundenen Temperaturanstieg erwarten Forscher eine allgemeine Abnahme des Sauerstoffgehalts im Ozean. Das liegt zum einen daran, dass wärmeres Wasser nicht so viel Sauerstoff aufnehmen kann. Zum anderen sinkt weniger sauerstoffreiches Wasser in subpolaren Regionen ab und folglich werden die tiefen Schichten des Ozeans weniger belüftet. „Anhand von Modellrechnungen und Messungen im tropischen Atlantik kennen wir die Ausbreitung der Sauerstoffminimumzonen. Außerdem kennen wir die Sauerstoffkonzentration, die Hochseefische zum Leben benötigen. Daraus konnten wir berechen, wie groß deren Lebensräume in Atlantik sind“, erklärt Dr. Stramma. Zusätzlich haben die Wissenschaftler insgesamt 47 Blaue Marline mit Messsonden versehen, um ihr Tauchverhalten zu beobachten. Diese Daten haben die Annahmen bestätigt. „Die Marline tauchten nur in den vorhergesagten Wasserschichten. Die Wassertiefe, in die sie vordringen, wird dabei immer kleiner, weil sich die Sauerstoffminimumzonen in Richtung Wasseroberfläche ausdehnen“, erklärt Dr. Stramma. Eine Ausdehnung der sauerstoffarmen Gebiete führt also in den oberen Wasserschichten des Ozeans zu einem Verlust des Lebensraums. Damit ist gleichzeitig das Risiko verbunden, dass oberflächennahe Fischereimethoden die Bestände der großen Hochseefische noch mehr bedrohen.

dr-lothar-strammaDie Stärke des Lebensraumverlustes könnte tiefgreifenden Einfluss auf das Ökosystem des offenen Ozeans und die Hochseefischerei z.B. für Schwert- und Thunfischfang nehmen. Hohe Fangraten in Gebieten mit reduziertem Lebensraum könnten zu einer Überschätzung der Fischpopulation führen. „Somit sollte das Phänomen der Reduzierung des Lebensraums bei der Festsetzung der erlaubten Fangmengen berücksichtigt werden“, resümiert der Kieler Ozeanograph.

Die vorgestellten Messergebnisse sind ein wichtiges Zwischenergebnis für die laufenden Arbeiten im Kieler Sonderforschungsbereich SFB 754: „Klima – biogeochemische Wechselwirkungen im tropischen Ozean“. Der SFB 754 soll helfen, das Wechselspiel von Klima, Chemie, Physik und Biologie des tropischen Ozeans besser zu verstehen. „Gerade die aktuelle Studie zeigt, dass die Veränderungen des verfügbaren gelösten Sauerstoff im Ozean sehr konkrete Auswirkungen auf die Lebewelt und letztendlich auf den Menschen haben kann“, betont Dr. Stramma.

Weitere Informationen: Der Sonderforschungsbereich 754
Der Sonderforschungsbereich 754 „Klima – biogeochemische Wechselwirkungen im tropischen Ozean“ wurde 2008 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und am Kieler Leibniz-Institut für Meereswissenschaften IFM-GEOMAR eingerichtet. Im November 2011 entschied die DFG auch die zweite Phase bis 2015 zu finanzieren. Untersuchungsschwerpunkte des Großforschungsprojektes sind die Reaktion tropischer Sauerstoffminimumzonen auf Änderungen in der Ozeanzirkulation und Ventilation des tiefen Ozeans, das Verhalten der Senken und Quellen von Nährstoffen bei Veränderungen im Sauerstoffgehalt und die Größenordnungen, Zeitskalen, und wichtigsten Kontrollmechanismen von früheren, heutigen und zukünftigen Veränderungen im ozeanischen Sauerstoff- und Nährstoffhaushalt.

logo ifm-geomarOriginalarbeit:
Stramma, L., E.D. Prince, S. Schmidtko, J. Luo, J.P. Hoolihan, M. Visbeck, D.W.R. Wallace, P. Brandt, und A. Körtzinger (2011): Expansion of oxygen minimum zones may reduce available habitat for tropical pelagic fishes. Nature Climate Change,
http://dx.doi.org/10.1038/NCLIMATE1304

 

 

 

Quappen für Hamburg

Am 28.10.2011 wurden die Hamburger Verbandsgewässer sowie die freie Alster durch den Angelsport-Verband Hamburg e.V. mit insgesamt 3270 einsömmrigen Quappen (auch Rutte genannt
lat. Lota lota) mit einer Länge von ca. 10-15 cm besetzt.

Dabei erhielten die Alte Süderelbe, die Dove Elbe und die Gose Elbe zusammen 1120 Tiere und 2150 Tiere fanden in der Außenalster eine neue Heimat.

 

Die Quappe war in der Elbe und ihren Zuflüssen ehemals häufig und durchaus von fischereilicher Bedeutung. Während der Hauptfangzeit im November und Dezember waren in der Strecke bei Geesthacht Nachtfänge von 1000 kg nicht ungewöhnlich. Damals vor 100 Jahren gab es aber auch noch nicht….

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Der Angelsport-Verband Hamburg stellt erstmalig einen Biologen ein

Der Angelsport-Verband Hamburg stellt erstmalig einen Biologen ein:

Seit dem 01. November 2010 ist der Fischereibiologe Robert Jankowski Angestellter des Angelsport-Verbandes Hamburg. Herr Jankowski ist bereits seit April 2010 als Referent für Umwelt und Naturschutz beim Verband tätig und hat im Rahmen seiner ehrenamtlichen Tätigkeit ein Konzept für die Bonitierung der Verbandsgewässer vorgelegt das die Einstellung eines Biologen erforderlich machte. Dank der Förderung durch die Fischereiabgabe der Hansestadt Hamburg ist es möglich, zunächst bis Ende 2011 befristet, dieses Konzept umzusetzen.

Robert Jankowski hat in Hamburg Hydrobiologie und Fischereiwissenschaft studiert und verfasste seine Diplom Arbeit über juvenile Rapfen in der Tideelbe. Er war mehrere Jahre in verschiedenen Projekten für die Bundesforschungsantalt für Fischerei in Hamburg tätig. Sein Hauptarbeitsgebiet lag dabei in der Fischereitechnischen Abteilung, wo er neben der Teilnahme an Testreihen zur Entwicklung neuer Schleppnetze auf Dorsch, am Programm zur Reduzierung der Beifänge in der Garnelenfischerei mitwirkte.

Zeitweilig war er freiberuflich und ehrenamtlich mit Befischungen und Freilanduntersuchungen im Gebiet Hamburgs beschäftigt.

Robert Jankowski ist seit seinem sechsten Lebensjahr passionierter Angler und hat zum Anfang seiner Laufbahn mit einer Bambusstippe den Rotaugen nachgestellt.

Mittlerweile gilt sein anglerisches Interesse im Süßwasser eher Schleien und Hechten, im Salzwasser stellt er dem Dorsch nach. Im Hafengebiet geht er aber auch gerne mal auf Zander und Flunder los.

Petition gegen Wasserkraftwerke in der Schweiz

Liebe Angelkollegen,

den ASV Hamburg erreichte eine Bitte des Schweizerischen Fischerei-Verbandes.

Sie hoffen auf eine rege Unterstützung ihrer online Petition gegen den weiteren Ausbau der Wasserkraft in der Schweiz.

Wir alle kennen die fischereilichen Problematiken, die mit der Wasserkraft einhergehen und die Bilder gehäckselter Aale stehen einem Angler dabei vor dem inneren Auge.

Die Durchgängigkeit der Flüße, die in der EU mit der Wasserrahmenrichtlinie erreicht werden soll, ist u.a. für unsere Wanderfischarten von größter Bedeutung.

Unterzeichnet also bitte die Petition unserer Schweizer Freunde: http://petition.sfv-fsp.ch/?pid=6

Kurzfristiger Stress mit verzögerter Wirkung auf das Überleben von Fischen im eisbedeckten See

Kurzfristige Stressereignisse werden normalerweise von allen Organismen ohne bleibende Schäden toleriert. Ein internationales Forscherteam fand nun in einer Feldstudie an kanadischen Großmaulbarschen heraus, dass eine fünftägige Erhöhung des Stresshormons Kortisol Monate später zu einer verfrühten Wintersterblichkeit führte. Bisher ging man davon aus, dass nur chronischer Stress Auswirkungen auf Überleben und Fitness bei Fischen hat.

Milder, über längere Perioden andauernder Stress kann positiv auf Organismen wirken oder aber wichtige Lebensfunktionen schädigen, wenn Stress chronisch wird und der Stressabbau nicht gelingt. Lediglich kurzfristige Stressereignisse, in der Fachsprache als akuter Stress bezeichnet, werden von Organismen hingegen meist problemlos toleriert. Dass dies nicht zwangsläufig der Fall ist, zeigt eine neue Studie eines Forscherteams aus Kanada, USA und Deutschland, publiziert im Fachjournal Physiological and Biochemical Zoology (Bd. 83, S. 950-957).

In einem Feldexperiment wurde………

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Gesucht: die Schwarzmundgrundel

Gesucht: die Schwarzmundgrundel (Neogobius melanostomus)

 

Liebe Anglerfreunde,

zum Jahresabschluss bekam ich heute von Dr. habil. Ralf Thiel von der Universität Hamburg die Bitte nach Daten und Fangmeldungen von der Schwarzmundgrundel aus dem Gebiet der Elbe.

Diese Art kommt ursprünglich aus dem Schwarzmeer-Raum und wurde durch Balastwasser in den 90er Jahren in die Danziger Bucht eingeschleppt. Sie breitet sich seitdem über die Ostsee aus und hat Norddeutschland bereits erreicht.

Damit ihr wisst, von welchem Fisch die Rede ist hier ein Bild:

© by LSFV Schleswig Holstein

 

Diese Grundelart wird ca. 15-20 cm groß, als maximale Länge ist in der Literatur 25cm angegeben.

Zusätzlich noch zwei Links:

http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzmund-Grundel

http://www.fischschutz.de/Fremdarten/Die-Schwarzmundgrundel-%E2%80%93-eine-neue-Art-erobert-den-Nord-Ostsee-Kanal.html

 

Der zweite Artikel handelt von der Ausbreitung der Schwarzmundgrundel im Nord-Ostsee-Kanal und ist vom Kollegen Rüdiger Neukamm vom LSFV Schleswig Holstein.

Wenn ihr den Bericht von der Naturschutztagung des VDSF gelesen habt, wisst ihr, dass diese Art mittlerweile zu Millionen im Rhein vorkommt und man dort ernsthafte Probleme mit den eingeschleppten Grundelarten hat.

Ich habe Herrn Dr. Thiel zugesichert, dass wir ihn in seinem Forschungsvorhaben unterstützen wollen, soweit uns das als Anglerschaft möglich ist.

Schickt bitte eure Fangmeldungen, am besten mit Datum, Foto und Fangort an: [email protected]

Vielen Dank für eure Mitarbeit, Michael Grabow und ich leiten dann die Daten an Herrn Dr. Thiel weiter.

Robert

Bericht vom VDSF Seminar Naturschutz

Bericht vom VDSF Naturschutzseminar „Gebietsfremde und einheimische Fischarten in Fließ- und Stillgewässern“ am 20/21.11.2010 in Frankfurt.

 

Moderator der Veranstaltung war Herr Prof. Dr. Kurt Schreckenbach

 

Vorträge:

  1. Referent: Dr. Christian Wolter (Leibnitz Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei, Berlin

Thema: „ Nicht-einheimische Fischarten in Deutschland – Probleme und Handlungsmöglichkeiten für die Fischerei“

In der Studie wurden Einbürgerungs- und Ausbreitungsgeschichte nicht einheimischer Fischarten in Deutschland dokumentiert.

Ziel war es Anzeichen für eine Beeinträchtigung einheimischer Arten abzuleiten, die Haupteintragspfade aufzuklären, eine künftige Ausbreitung vorherzusagen und Handlungsoptionen für die Gewässerbewirtschaftung aufzuzeigen. Fischarten, wie Regenbogenforelle, Bachsaibling und Blaubandbärbling,  sind durch Besatzmaßnahmen in Gewässersysteme eingebracht worden. Zu beachten in diesem Zusammenhang ist aber, dass nicht eine rasante künstliche Verbreitung und auch nicht deren zahlreiche Vorkommen ein Indiz für die Invasivität (Einschleppung) der Arten darstellen. Dokumentiert wird bei den genannten Arten nur ihre hohe wirtschaftliche Bedeutung.

Angel- und Binnenfischerei unterliegen einer starken Regulierung in Bezug auf die Ausbringung neuer gebietsfremder Arten.

Unreguliert dagegen sind das unbeabsichtigte Entweichen von Fischen aus Aquakulturanlagen und das lebende Ausbringen von Fischen aus Aquarien und Gartenteichen. Letzteres geschieht oft durch falsch verstandene Tierliebe und mangelnde Sachkenntnis.

Beispiele sind die diversen amerikanischen Krebsarten, die teilweise mittlerweile in Deutschland etabliert sind, aber bei denen immer wieder durch Aquarianer neue Arten beispielsweise in den Rhein ausgebracht werden und zu Massenbeständen heranwachsen…….

Bericht weiterlesen als PDF-Dokument (90 KB)

 

 

 

Die Wiedereinbürgerung des Europäischen Störs in der Oste

Das Projekt zur Wiedereinbürgerung des Europäischen Störs in unseren heimischen Gewässern wird durch den Angelsport-Verband Hamburg e. V. ausdrücklich unterstützt.

Der Stör, bis in die 1950er Jahre ein regelmäßig vorkommender, heimischer Fisch in der Oste, war für die damals kleinen Orte entlang des Flusses ein sehr wichtiger Wirtschaftsfaktor. Ursprünglich kam im Einzugsgebiet der Elbe, also auch in der Oste, nur der Europäische Stör vor, in der Fachsprache auch Acipenser sturio genannt.

 

Dieser gilt seit mehr als 30 Jahren als verschollen, bzw. ausgestorben. Weltweit gibt es nur noch wenige Restpopulationen dieses Urfisches, der Längen bis zu 4 m bei einem Gewicht von bis zu 300 kg erreichen konnte.

Den größten Teil seines Lebens verbrachte dieser Wanderfisch im Meer, nahe von Flussmündungen als Grundfisch. Mit 7 bis 9 Jahren bei den Männchen und 8 bis 14 Jahren bei den Weibchen werden diese Fische geschlechtsreif und wandern in die Flussmündungen, so geschehen auch in der Oste.

Hier legten sie im Frühsommer in der Strömung über kiesigem Grund rund 2,5 Millionen Eier ab. Der Stör zog wie der Lachs ins Meer und kam zum Laichen in seine Heimatflüsse zurück, wo er zwischen Juni und Juli im warmen Wasser seine Eier ablegte, aus denen innerhalb von wenigen Tagen die nur 8 mm kleinen Larven schlüpften. Die Laichplätze befanden sich in unmittelbarer Nähe tiefer Kuhlen im Flussbett.

Der dramatische Rückgang der Störpopulation…….

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Wasserverschmutzung in der Dove Elbe

DoveElbe2_25-09-2010

Am frühen Nachmittag des 25.09.2010 kam es an der Pachtstrecke des ASV Hamburg in der Dove Elbe Nähe Tatenberger Schleuse zur einer Gewässerverschmutzung. Die Wasserschutzpolizei, der Umweltdienst und der Polizeihubschrauber waren sofort vor Ort und leiteten die erforderlichen Maßnahmen (Wasserprobenentnahme, Fotos aus der Luft etc.) ein. Die Verunreinigung betrug ca. 500 – 700 qm Wasserfläche. Nach derzeitigem Kenntnisstand waren weder Flora noch Fauna beeinträchtigt.

Matthias Winkler

Referent für Fischereiaufsicht

und Gewässerschutz