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Große Suchaktion der Hamburger Polizeitaucher nach Fässern im Hummelsee

Große Suchaktion der Hamburger Polizeitaucher nach Fässern im Hummelsee

Nachdem im Frühjahr im Hummelsee mehrere Fässer mit unbekanntem Inhalt entdeckt wurden, fand nun eine groß angelegt Suche der Hamburger Polizeitaucher nach den Fässern statt, um diese zu bergen.

Insgesamt nahmen 13 Polizeitaucher und insgesamt ca. 25 Beamte mit mehreren Großfahrzeugen und eigenem Rettungsfahrzeug an der Suche teil. Allerdings konnten die Fässer auch nach mehrstündiger Suche nicht gefunden werden, so dass Polizei und unser Biologe Robert Jankowski davon ausgehen, dass die Fässer im Schlamm versunken und durch den dichten Bestand an Wasserpest überwuchert worden sind. Nachdem die Pflanzen im kommenden Winter abgestorben sind, wird der Angelsport-Verband Hamburg versuchen, die Fässer im kommenden Frühjahr vor Beginn der Vegetationsperiode, erneut zu lokalisieren.

 

Trotzdem war der Einsatz der Polizeitaucher nicht erfolglos. So war es erstens gleichzeitig eine Übung für die Taucher und zweitens konnte neben dem üblichen Diebesgut wie Fahrrädern, Geldkassetten Einkaufswagen usw. auch ein versenktes PKW-Wrack aus dem Gewässer geborgen werden.

Der Angelsport-Verband Hamburg bedankt sich ganz herzlich bei der Tauchergruppe der Polizei Hamburg für die Unterstützung.

Zum Vergrößern der Bilder bitte darauf klicken

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Die Tauchergruppe der Hambruger Polizei bereitet sich auf den Einsatz vor

  Die Suche nach den Fässern beginnt
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Über „Unterwasser-Funk“ wird vom Ufer aus Kontakt mit den Tauchern gehalten   In voller Tauch-Montur fertig für den Einsatz
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 Die ersten kleineren Funde werden ans Ufer gebracht   Mit Tragballons wird das Autowrack gehoben und im Wasser transportiert. 
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Das Chassis des Wracks wird aus Hummelsee geborgen   um danach dann auch gleich abtransportiert zu werden.

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