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UNSER NEWS ARCHIV

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Invasive Pflanzenart “Crassula helmsii” an Hamburger Gewässern bitte melden.

Zum Vergrößern bitte
auf die Bilder klicken

Man sieht auf dem Bild, dass die Pflanze in dichten “Teppichen” wächst.

Crassula helmsii2

Crassula helmsii ist eine einjährige bis schwächlich ausdauernde, stark verzweigte Pflanze deren Triebe mit aufgerichteten Ende kriechen und die Wuchshöhen von bis zu 12 Zentimeter erreicht. Schwimmende Triebe werden bis zu 25 Zentimeter lang.

Crassula helmsii ist in Neuseeland, im Südosten von Australien einschließlich Tasmaniens verbreitet. In Westeuropa (einschließlich England und Schottland) ist Crassula helmsii an vielen Orten eingeschleppt und als Unkraut verwildert.
Man sieht auf dem Bild, dass es sich um dichte Teppiche handelt, durch die nur der Gilbweiderich noch mühsam  hindurchkommt.

In Hamburg wurde die Pflanze bisher im NSG Duvenstedter Brook, im See Hinterm Horn in Allermöhe sowie in einem privaten Teich in Fünfhausen gesichtet und gemeldet.
Auch wenn es bisher in Hamburg noch keine Probleme mit der Pflanze gegeben hat, wäre es sinnvoll und hilfreich, auf diese Art an Gewässern zu achten.
Sichtungen dieser Pflanze bitte an den  2. Vorsitzenden des Botanischen Vereins zu Hamburg, Herrn Horst Bertram, unter der Mailadresse [email protected] melden.

   

Bericht gemeinsame Begehung der Fuhlsbüttler Schleuse

Am 07.08.2013 fand ein Treffen der Referate Natur und Umweltschutz des ASV Hamburg mit führenden Mitgliedern der Fischereiaufsicht Hambur,g an der sich im Bauabschluss befindlichen Fuhlsbüttler Schleuse statt. Ziel war es, die neue Aufstiegsanlage zu beurteilen und Erfahrungen der Fischereiaufsicht in Richtung der Verantwortlichen des Bezirks Wandsbek zu transportieren.

 

 

zum Vergrößern der Bilder bitte darauf klicken

Foto1

Bild 1:
Anwesend waren (v.l. n.r.)

Jürgen Märker (Co-Referent für Gewässer)
Ufuk Yurtcan (stellvertretender Referent für Fischereiaufsicht), Engan Yurtcan (nicht im Bild),
Holger Schumann für die Fischereiaufsicht,
Frank Schlichting als Fischereiaufseher und Vertreter des AV Alster,
Frank Zimmermann als Bereichszuständiger der Fischereiaufsicht, sowie
Robert Jankowski als Referent für Natur und Umwelt des ASV Hamburg (nicht im Bild).

  

Bild 2:
Die Fischtreppe im Bereich der Schleuse, links verläuft der Kanupfad, rechts im Bild sind die Schleusenanlagen. Leider liegt die Fischtreppe nicht mittig und der als Orientierung dienende Lockstrom verläuft in Richtung Ufer. Was das Auffinden der Fischtreppe für aufsteigende Fische erschwert.

Zuerst berichtete Frank Zimmermann von seinen Erfahrungen mit Schwarzanglern im Bereich der Schleuse und machte auf noch vorhandene (und auch genutzte) Schwachstellen in der Absperrung und der Zaunanlage aufmerksam.

   
Foto3

Bild 3:
Hier kann noch eingestiegen werden, eine der wenigen Schwachstellen in der Absperrung, die noch beseitigt werden sollten. Oben rechts ist die Sitzpromenade zu sehen.

Diskutiert wurde dann, die Publikmachung der Eröffnung der Aufstiegsanlage in der Presse und dem anschließend direkten Anstieg der Fischereivergehen vor Ort.

Ein weiterer Kritikpunkt ist die an einer Uferseite gebaute Sitzpromenade, die geradezu zum Schwarzfischen im Schleusen- und Aufstiegsbereich einlädt.

Die Aufstiegsanlage könne optisch präsent, dabei aber nicht für Publikum zugänglich gestaltet werden.

Das Angeln im Bereich der Schleuse ist 50m unter- und oberhalb der Anlage verboten.
Bisher fehlen noch die Hinweisschilder, es sollen aber 2 Stück angebracht werden, was die anwesenden Fischereiaufseher als zu wenig ansehen. Vor Allem wurde darauf hingewiesen, dass die Schilder unerreichbar sein müssten, weil sie sonst erfahrungsgemäß immer wieder demontiert werden.

   
Foto4

Bild 4:
Zusätzlich sind, zur Sicherheit, im Bereich der Schleuse momentan 3 Kameras montiert.

Frank Schlichting als Vertreter des AV Alster freute sich aber, wie alle Teilnehmer, über die endlich gewonnene Durchgängigkeit der Alster für auf- und absteigende Fische und Kleintiere.

Dies ist ein echter Erfolg der Wasserrahmenrichtlinie und der AV Alster plant ja auch bereits die Auflage eines eigenen Wanderfischprogrammes.

Abschließend wurde geplant, die Erfahrungen der Fischereiaufsicht an die zuständigen Behörden im Bezirk Wandsbek weiterzuleiten, um zu erreichen, dass diese auch bei der geplanten Fischtreppe in der Wandse berücksichtigt werden.

   
   

Landesregierung in M-V meint, “Angler könnten goldene Eier legen”

Die Politiker in Schwerin sind offensichtlich der Meinung, Angler könnten goldene Eier legen und schicken sich nun an sie eiskalt abzuzocken.

Wie uns der Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Naturschutz des LFV M-V e. V. Andreas Schlüter mitteilt, will die Landesregierung vom Meck-Pomm die Preise für die Ostsee-Jahresangelkarten um sage und schreibe 125% von jetzt 20,-€ auf dann 45,-€ erhöhen.

Grund dafür sollen die leeren Staatskassen sein, die nun durch die Angler wieder saniert werden sollen.

Da diese Gebührenerhöhung natürlich vor allem die Meeresangler aus den Angelverbänden der benachbarten Bundesländer betrifft, empfiehlt der LFV M-V e. V. allen an der Ostseeangelei Interessierten (Dorsch, Plattfisch, Hornhecht, Meerforelle, Hering), Ihren Unmut durch das Mailen der Protestresolution unter dem Link http://www.lav-mv.de/protest.php kund zu tun.

Alternativ steht auf der Website www.lav-mv.de eine Unterschriftenliste zum Download bereit. Diese kann nach Ausfüllen an den LFV M-V gemailt, gefaxt oder per Post gesendet werden.

Der LFV M-V braucht jede Protestbekundung, um diese unverschämte Gebührenerhöhung abzuwenden!